Ein Hund namens Jens?

Ja, genau. Warum auch nicht? Wenn man einen Hund Bello, Hasso oder Zombiekiller nennen kann, kann man ihn auch Jens nennen.

Das heißt, der Titel des Blog steht somit für alles und nichts. Für alles, was nicht normal oder regelkonform ist oder was man immer schon so gemacht hat. Und auch für das alles nicht. Auf jeden Fall ist es ein lustiger Name für ein Blog und auch für einen Hund. Die Geschichte, wie es zu diesem Hundename kam, ist auch ziemlich lustig, aber dafür kennen wir uns noch nicht gut genug.

Aber genug vom Blog, nun zu mir.

Ich bin Kölner Innenstädter mit einer ausgeprägten Liebe zu gutem Essen, zur Fotografie und zu lauter, schneller Gitarrenmusik. Ich baue Gemüse auf meiner Dachterrasse an und fahre gerne in fremde Länder, vorzugsweise (süd)afrikanische. Die Ernte der Dachterrasse teile ich mir mit der besten Kölner Innenstädterin der Welt und der besten und lautesten Katze der Welt. Denn obwohl das Blog “Ein Hund namens Jens” heißt, habe ich keinen Hund. Nur eine Katze und die heißt je nach Stimmung mal Stinksack, jeckes Huhn, Flachschädel, Zûl oder Batmans Motorrad. Den Hund namens Jens gibt es aber wirklich und er ist mir auch persönlich bekannt. Ich bin um die 30, trage eine saucoole Brille und mache irgendwas mit Computern, wie meine Mutter jetzt sagen würde. Außerdem fotografiere ich gerne Menschen, die vor anderen Menschen bezeugen, wie lieb sie sich haben und das dann anschließend feiern. Und ich ernähre mich nun seit zwei Jahren tierfrei und versuche mich auch tierfrei zu kleiden.